© creative soul - Fotolia.com

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Ich verfolge seit gestern eine interessante Debatte zwischen Lars Vollmer und einer Bloggerin zum Thema New Work. Ausgelöst wurde die Debatte durch einen Gastbeitrag der Bloggerin auf dem Microsoftblog mit dem Titel:  Luther der Neuzeit oder spinnerte Idealisten: Theorie und Praxis der New Work. Eine Reaktion auf „Das Manifest für ein neues Arbeiten“. Lars Vollmer kontert mit eigenem Blogbeitrag: „New Work: Was ich nicht seh, das gibt es nicht“

Worum geht es eigentlich?
Ich will jetzt nicht mit einer Begriffsdefiniton der New Work starten, denn Ausgangspunkt der Debatte war ja das Manifest u.a. unterstützt von Markus Albers und Microsoft, das eine neue Kultur in Unternehmen für Wissensarbeiter einfordert.

Das Manifest und ich
Vielleicht ist es nicht schlecht, wenn ich meine eigene Reaktion auf das Manifest beschreibe. Ich habe es vor kurzem gelesen und mein erster Gedanke war geprägt von einer Mischung aus Hoffnung und Resignation, nach dem Motto: Wäre schon schön, wenn es so wäre. Ich hab es dann aber wieder weggeklickt und hätte mich vermutlich nicht mehr damit befasst, weil ich eher frustriert werde von diesen Utopien. Das liegt nicht an den Utopien. Die mag ich. Es liegt an den Realitäten. Die erlebe ich. Und die lassen mich bescheiden werden.

Utopie aus verschiedenen Perspektiven
Ich erlebe sowohl die Utopien als auch die Realitäten aus verschiedenen Perspektiven. Als Mitarbeiterin in einer großen Organisation, als Psychologin mit dem Schwerpunkt Arbeits- und Organisationspsychologie, als Selbstständige in eigener Praxis.
Es liegt in der Natur der Sache, dass sich Menschen bei mir einfinden, die eher unzufrieden sind mit ihrer Arbeit. Hier bekommt man dann einen Einblick in subjektiv erlebte Arbeitswelten, die durchaus in New Work Unternehmen entstehen können. Aber auch im Old Work Kontext.
Wenn ich mich im Rahmen von Teamentwicklungen mit Konflikten in Arbeitsteams, mit Arbeitszufriedenheit oder Unzufriedenheit, mit von Mitarbeitern erlebter mangelnder Wertschätzung auseinandersetze, wenn ich auf der Suche nach Inspiration bin, dann suche ich die freilich eher bei New Work Vordenkern als in der klassischen Organisationspsychologie. Weil diese Konzepte ja auch toll sind und all das befriedigen würden, was ich mir von Arbeit wünsche. Und weil mich das begeistert, kann ich es auch gut vermitteln und manche in Old Work Unternehmen damit anstecken, zumindest darüber nachzudenken.
Was mir bei der Debatte ein wenig zu kurz kommt: Die Verschiedenartigkeit von Menschen.
Stellen Sie sich einfach mal vor, sie bekommen in einem Old Work Unternehmen den Auftrag, bei einem Team die Kommunikation zu verbessern. Die Teammitglieder sind untereinander gespalten, Untergruppen entstehen, die Arbeitsergebnisse sind nicht schlecht aber auch nicht so gut dass man von einem Top -Team sprechen könnte. Alle im Team nehmen ihren Arbeitgeber unterschiedlich wahr. Die einen sind geprägt von einer resignativen Reife, weil sie schon viele Seminare hinter sich gebracht haben, mal bessere, mal schlechtere. Weil sie nach unzähligen Umstrukturierungen nicht mehr alles glauben können, was ihnen Hochglanzbroschüren versprachen. Dann gibt es welche die waren schon bei anderen Arbeitgebern, die können dann das Event anreichern mit Geschichten von noch viel schlimmeren Bedingungen und wirken damit wie ein Antibiotikum für das Team. Es gibt natürlich auch immer die Zweifler, die ohnehin niemand irgendwas abnehmen würden, egal in welcher Verpackung es ankommt. Es gibt die, die ihre Arbeit am besten alleine machen und noch nie ein Team dazu gebraucht hätten. Es gibt die Optimisten, die auch nach dem fünften Teamentwicklungs-Seminar noch gerne mit daran glauben, dass sich etwas verändern lässt. Es gibt die Ruhigen, die das ganze über sich ergehen lassen und genau wissen dass auch dieses Seminar zu Ende geht. Es gibt die Neuen die noch wirklich etwas bewegen wollen und damit auf Unverständnis stoßen. Und alle sind in einem Team. Ihre Aufgabe: Sie sollen zusammenarbeiten. Bei einer ehrgeizigen Führungskraft sollen sie so gut zusammenarbeiten, dass sich das auch in echten Unternehmensergebnissen ausdrückt. Bei einer weniger ehrgeizigen Führungskraft sollen sie so zusammenarbeiten, dass zumindest nicht ständig einer krank ist und dadurch das Gesamtteam belastet wird. Diese Teams finden sie in ganz unterschiedlichen Unternehmen, ob Old oder New Work. Und allen ist gemeinsam: Es ist mühsam sie zu entwickeln, aber nicht aussichtslos.

Junge Mitarbeiter und Old Work Unternehmen
Stelle ich mir nun vor, ein junger Mitarbeiter kommt in ein Old Work Unternehmen mit dem Traum von New Work Bedingungen. Dann ist das erst mal ein Schock. Er hat dann verschiedene Möglichkeiten damit umzugehen. Sofort wieder weg und dahin wo echtes New Work gelebt wird. Im günstigsten Fall funktioniert das. Wenn Sie sich allerdings schon mal intensiver mit Jobwechslern beschäftigt haben, dann wissen sie auch, egal wo sie arbeiten, es gibt immer ein Haar in der Suppe. Klar: Man muss nicht gleich ein ganzes Haarbüschel in Kauf nehmen, aber man muss auch ein wenig an die Realität andocken. Ich habe mir sagen lassen, dass es auch bei Unternehmen wie GOOGLE Bedarf an Teamentwicklung und Coaching gibt. Nicht weil das Unternehmen gezielt schlecht mit Mitarbeitern umgeht, sondern weil ungeklärte Strukturen und fehlende Hierarchien auch überfordern können. Weil entgrenzte Arbeit nicht alle glücklich macht. Weil es eben auch die 9 to 5 Menschen gibt, die eine Stechuhr super finden, weil danach die Arbeit aufhört. Im selben Unternehmen, also in dem mit der Stechuhr, gibt es aber auch die, die trotz Stechuhr gerne mal was mit nach Hause nehmen, ihre mails nachts um 11 Uhr beantworten, weil sie eben zu dieser Zeit besonders konzentriert arbeiten können.

Gute Arbeit
Warum erzähle ich das? Weil ich lange geglaubt habe, dass es doch ganz einfach wäre „Gute Arbeit“ und „gute Arbeitsbedingungen“ zu schaffen. Und ich lese viel und gerne von New Work, lasse mich inspirieren und denke manchmal darüber nach, ob ich vielleicht doch mal ein Praktikum in so einem Unternehmen mache. Ich würde mir gerne die Menschen anschauen, mit ihnen reden und mir erzählen lassen wie es ihnen mit ihrer Arbeit geht. Und bis dahin lege ich in Old Work Unternehmen Samen in die Unternehmenserde um ein wenig New Work Sonnenblumen wachsen zu lassen. Und ich stelle mir weiterhin Sisyphos als glücklichen Menschen vor. Das hilft mir.
Ja, das ist vielleicht auch eine Form von resignativer Reife die da durchkommt. Die ist aber auch unheimlich gesund. Man muss sich dann nicht ständig damit beschäftigen was alles im eigenen Unternehmen schlecht ist oder um wieviel besser es anderen bei der Arbeit geht. Man lernt mit guten Arbeitstagen und mit weniger guten umzugehen. Man freut sich, wenn mal wieder ein Manifest durchs Netz geistert und die eine oder andere Idee enthält, die sich als Samen eignet. Man lernt außerdem, dass sich Arbeitsbedingungen gestalten lassen. Egal ob im Old Work oder New Work Kontext.

New Worker
Ich bin übrigens überzeugte Brand Eins, Förster und Kreuz Leserin, Fan von Götz Werner, Bewunderin von Frithjof Bergmann, leidenschaftliche Ricardo Semler Beobachterin…Ich verkaufe gerne Träume und bin dennoch hellwach. In diesem Sinne kann ich sowohl Svenja Hoferts Argumentation und ganz genauso Lars Vollmers Überlegungen teilen.

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  1. Danke Ihnen Frau Nowotny, für diesen schönen, ausgewogenen Beitrag! –

    Nachdem Microsoft sich bei meinem Beitrag auf der Kommentarseite des Gastbeitrags von Frau Hofert für Zensur entschieden hat, möchte ich hier ganz kurz anmerken, dass das “Microsoft-Manifest” eine reine Marketing-Maßnahme ist (soll den Verkauf von MS lync und anderer Software ankurbeln) – Zwar ist die daran anknüpfende Diskussion zwischen Herrn Vollmer und Frau Hofert überaus fruchtbar, mir ist es aber wichtig festzuhalten, dass Microsoft mit “NewWork” soviel am Hut hat wie Wolfgang Grupp von Trigema mit einem partizipativen Ansatz in seinem Unternehmen: Das Unternehmen wird klassisch top-down über Scorecards und anderen Schnick-Schnack “gesteuert”, Mitarbeiter und Manager der deutschen GmbH sind systematisch entmündigt und exekutieren Vorgaben aus den Staaten, die knallhart von oben durchgesetzt und notfalls über Mirkromanagement sichergestellt werden.

    Es ist für mich daher ein wenig schade, dass sich Frau Hofert überhaupt dafür hergegeben hat, das Microsoft-Manifest zu kommentieren, denn es ist wirklich eine Verkaufs-interessen-geleitete Mogelpackung, die mit dem, was Netzwerke wie intrinsify!me wollen nicht einmal entfernt etwas zu tun haben.

    Das, was solche Unternehmen unter “modern” oder “new” verstehen, findet sich eher in der Doku von Carmen Losmann “work hard play hard” wiedergegeben (http://www.workhardplayhard-film.de/). Wenn man den Unterschied zwischen dieser und jener “NewWork” SEHEN will, kann man mal in den Trailer zu diesem Dokumentarfilm reinklicken, der derzeit im Entstehen ist:

    und der derzeit auch noch finanzielle Unterstützer sucht: http://www.startnext.de/augenhoehe-der-film

    Dass hier keine Verwechslung entsteht, indem unter dem Begriff “NewWork” höchst unterschiedliches verstanden wird, ist mir wichtig.

    • Sehr geehrter Herr Ibrahim,
      genauso wie der Kommentar von Herrn Bosbach im Spamfilter hängen blieb, ging es Ihrem Kommentar. Deshalb erst heute die Freischaltung.

      Ich kann Ihre Bedenken bezüglich New Work sehr gut nachvollziehen. Auch den Film von Carmen Losman kenne ich und ich habe dazu in einem älteren Artikel Stellung bezogen. Was das Manifest von Microsoft angeht: Man kann das Verkaufsinteresse vermutlich nicht vom Manifest trennen. Fakt ist, die Firma liefert eine Infrastruktur die auch Netzwerken wie intrinsify!me zugute kommen wird und das ist ja per se nicht schlecht. Wenn Sie sich mit den visionären New Work Ideen schmückt und kein Interesse daran hat, dies in der Organisation selbst umzusetzen, dann wäre dies ein Beispiel dafür, dass es meist nicht so einfach geht, wie man es gerne hätte. Ich kann zwischen den Zeilen ihres Kommentars durchaus lesen, dass sie mit New Work Arbeit auf Augenhöhe verbinden und nicht Arbeit, die mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln auch noch das letzte aus den Mitarbeitern herauszuquetschen versucht. Ich vermute es braucht für echte New Work auch veränderte Unternehmensstrukturen. Ein börsennotierter Konzern wird immer anders agieren, als ein kleiner Mittelständler. Firmen die ihre Mitarbeiter an den Gewinnen beteiligen sind vermutlich offener für New Work Konzepte als Unternehmen die fünf Jahre von einer Heuschrecke geführt werden. Letztlich geht es bei der ganzen Diskussion um Ethik, um Werte und vielleicht sogar um eine Form des Wirtschaftens die den Menschen dient und nicht umgekehrt.
      Auf den Film Augenhöhe bin ich übrigens sehr gespannt!
      Ihnen ein herzliches Dankeschön für den ausführlichen Kommentar.

  2. Hallo Frau Nowotny,

    “eine Utopie wird zur Realität, wenn man den Mut entwickelt daran zu glauben.”
    Ich war so verrückt meine Gedanken zu dem Manifest von Microsoft auf “virtuelles Papier” zu bannen und als offenen Brief zu formulieren, der inzwischen wohl auch ein paar hundert mal gelesen wurde (wer neugierig ist: http://www.bosbach.mobi/downloads/offener_brief_an_microsoft.pdf).
    Und weil ich glaube, dass man Menschen den Respekt vor Utopien nehmen kann, wenn man darüber spricht und schreibt habe ich gleich auch meine Sicht auf diese NewWork, auf Neue Arbeitswelten in Worte gefasst. Herausgekommen ist auch keine Definition, damit tun wir uns wohl alle schwer. Aber ein paar “Eigenschaften” über die es vielleicht nachzudenken lohnt. Hier würde mich interessieren was Sie darüber denken. SIe finden eine Zusammenfassung in einem Thread auf Xing (https://www.xing.com/communities/posts/und-wie-sehen-sie-dieses-newwork-ich-hab-mir-mal-meine-gedanken-dazu-gemacht-punkt-punkt-punkt-1005426130 ) oder die Langfassung hier: http://www.bosbach.mobi/downloads/neue_arbeitswelten.pdf
    Es mag sein, dass es abgehoben klingt, was ich schreibe, aber ich glaube es ist ebenso menschlich.
    Die Utopie ist doch im Grunde Arbeitszeit wieder zu einer Zeit werden zu lassen, die Lebensfreude in sich trägt, denn, und das ist einer meiner Leitgedanken: Das Leben ist zu kurz für schlechte Zeiten.

    Viele Grüße
    Guido Bosbach

    • Hallo Herr Bosbach,
      entschuldigen Sie bitte, dass ich Ihren Kommentar erst heute freischalte. Er ist in den Spam-Ordner gewandert, weil ich irgendwann mal eine Einstellung vorgenommen habe alles, was mehr als einen Link enthält, in den Spam zu schicken…
      Mir gefällt Ihr offener Brief an Microsoft und auch Ihre Darstellung von New Work auf Xing.
      Für mich ist immer wichtig nicht zu vergessen, dass wir auf sehr hohem Niveau über Arbeit sprechen. Damit meine ich, dass es noch sehr viele Unternehmen gibt, die ihre Mitarbeiter als Manövriermasse begreifen, die unabhängig von der Persönlichkeit einfach Dinge abarbeiten. Natürlich richtet sich das Microsoft – Manifest an Wissensarbeiter und damit tatsächlich an gut Qualifizierte. Wenn Sie schreiben, dass es im Grunde darum geht, Arbeitszeit wieder zu einer Zeit werden zu lassen, die Lebensfreude in sich trägt, würde ich das sofort unterschreiben und gleichzeitig deutlich machen, dass wir uns mit diesem Verständnis von Arbeit schon deutlich in idealen Welten bewegen. Meist ist Arbeit leider nicht Lebensfreude pur, sondern, wie der Schwabe sagt, a G’schäft, will heißen es strengt uns an. Wenn zu dieser Anstrengung eine wenig menschenfreundliche Arbeitsumgebung,
      Führungskräfte mit geringem Weitblick, fehlendes Vertrauen in die Leistungsbereitschaft von Mitarbeitern, schlechte Bezahlung, mangelnde betriebliche bzw. außerbetriebliche Wertschätzung und ein geringer Handlungsspielraum kommt, dann ist es Zeit für Visionen oder einfach Zeit zu handeln. All das immer vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftlicher Bedingungen. Ich beschäftige mich mit der Veränderung bzw. Verbesserung von Arbeitsbedingungen seit den 90iger Jahren. Dabei nehme ich Wellen wahr. Ist die wirtschaftliche Lage gut, sind Unternehmen bereit in ihre Mitarbeiter zu investieren. Wird der wirtschaftliche Druck zu hoch, werden Mitarbeiter zu Kostenfaktoren. Dann interessiert sich meist auch niemand mehr dafür Arbeitsbedingungen so zu gestalten, dass sich Mitarbeiter wohlfühlen. Den Zusammenhang zwischen Arbeitszufriedenheit und Leistung muss man dann immer und immer wieder neu herleiten.

  3. Ist doch super und auch in unserer immer schnelllebigeren Welt bald auch nicht mehr wegdenkbar. Die New Work fordert eigenverantwortliche Steuerung von Beruf und Freizeit. Wir erhalten dadurch neue Kompetenzen, können Beruf und Familie besser unter einen Hut bringen und haben bessere Chancen auf berufliche Weiterentwicklung. Auch wenn anfangs der Leistungsdruck steigt, sind wir in unserem Leben durch New Work deutlich flexibler und motivierter.

  4. Danke Ihnen liebe Frau Nowotny für Ihre freundliche Antwort, durch die ich mich voll verstanden fühle.

    MS muss man übrigens dafür loben, dass Sie sich mittlerweile doch dazu entschlossen haben, meinen durchaus harten Kommentar auf Ihrer Blog-Seite zu veröffentlichen. Das hat Größe für mich.

    Generell kann man davon ausgehen, dass es nicht alle Unternehmen schaffen werden, wirklich lebensdienliche Strukturen (nach innen und außen, das geht fast immer zusammen) zu etablieren. – Ich bin zwar beileibe kein Marxist, aber hier muss man wirklich sagen: Das hängt auch viel mit den Besitzstrukturen oder genauer noch: Mit den Beziehungsstrukturen zusammen. D.h. haben die Eigner und Investoren eine echte Beziehung zum Unternehmen oder nicht. Je nachdem sind bessere oder schlechtere Formen der Zusammenarbeit leichter oder schwerer möglich. Ist zwar nicht die ganze Miete, aber ein wirklich wichtiger, oft unterschätzter Faktor.

    Insofern kann ich der Einschätzung in Ihrer Antwort (“börsennotierter Konzern”) nur voll zustimmen. – Ich bin dennoch davon überzeugt, dass sich auch in solchen Unternehmen gute Formen der Zusammenarbeit dauerhaft etablieren können. Einige wirklich große Tanker (die üblichen Verdächtigen, an dieser Stelle immer genannten, Sie kennen Sie sicherlich) machen es ja vor, dass es auch dort geht und “Größe gute Strukturen nicht notwendigerweise unmöglich macht”. – Ich persönlich ziehe da viel Hoffnung draus.

    Herzliche Grüße und Ihnen weiterhin viel Freude am Begleiten und Schreiben!
    Ardalan Ibrahim

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