Allgemein Führung Stressmanagement Zukunftsarbeit

Was kommt nach „Work hard. Play hard.”?

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Nachdem ich vor kurzem den Film „Work hard. Play hard.“ gesehen hatte, stellte sich mir die Frage was Wirtschaftspsychologen eigentlich so machen. In den neunziger Jahren, zur Zeit meines Studiums, faszinierte mich die Arbeits- und Organisationspsychologie vor allem deshalb, weil ich eine Humanisierung der Arbeitswelt als persönliches Lebensziel für erstrebenswert hielt. Daran hat sich genaugenommen nichts geändert. Ich war mir auch sicher dass es Sinn macht, Menschen nicht nur therapeutisch zu helfen, sondern ganz konkret an krankmachenden Arbeitsbedingungen etwas zu verändern. Was liegt näher als sich mit Führung von Mitarbeitern, Teamarbeit, Passung von Mensch und Beruf zu befassen, um annähernd ideale Arbeitsbedingungen mitzugestalten. Heute, fast 20 Jahre später, sehe ich mich mit einer Arbeitswelt konfrontiert,  deren oberstes Ziel die Effizienzsteigerung ist und die damit auch dafür sorgt,  dass es für viele Menschen keinen Platz mehr zu geben scheint. Platz gibt es für die, die sehr früh den gesellschaftlichen Leistungsdruck internalisiert haben. Für die jungen engagierten Schulabgänger und  Hochschulabsolventen die alles richtig gemacht haben und sich einklinken können in den „Produktionsprozess“. Nur: Zufrieden sind weder die die drin sind, noch die die draußen sind.

Vielleicht schauen wir uns erst mal die an, die drin sind. Anfang 30, Abitur und Studium prima, kaum gelebt aber viel gelernt, weltoffen, Auslandsaufenthalt, erster Job, manchmal schon der zweite, weil der erste so schlimm war und dann die Frage, ja war es das denn schon. Geldverdienen, Kinder bekommen, Haus bauen ….

Und die anderen, die die nicht drin sind. Da gibt es die die schon mal drin waren. Sie haben viel geleistet, das Beste gegeben, dann die Umstrukturierung und weg war der Job. Betriebsbedingte Kündigung. Da kann man wenig machen. Und Pech ist es wenn die 50 schon überschritten sind, denn dann wird es schon ganz schön anstrengend bis wieder eine neue scheinbare Perspektive, natürlich viel schlechter bezahlt, auftaucht.

Oder: Schule fertig, schlechte Noten, vielleicht sogar Förderschule. Hilfsarbeiterjobs, Zeitarbeit, ein Jahr oder auch nur ein halbes, nächster Job, klar wieder Zeitarbeit, immer die Hoffnung auf Übernahme, aber das ist schon lange kein Unternehmensziel mehr die Menschen danach weiter zu beschäftigen, wenn die Produktionsspitzen abgearbeitet sind.

Und dann gibt es natürlich auch noch die die drin sind und permanent Angst haben, dass sie es irgendwann vielleicht mal nicht mehr sind. Sie wissen ja schließlich zur Genüge was passiert, wenn sie keinen Job mehr bekommen. Sozialer Abstieg.

Und weil ich schon so viele Jahre mit diesen Themen konfrontiert bin, bin ich immer noch auf der Suche nach Lösungen. Ich denke da jetzt nicht an den ganz großen Wurf, also Besteuerung der Gewinne aus Aktiengeschäften, Transaktionssteuer, sozialistische Revolution oder so. Nein, ich denke wir sollten klein anfangen. Wir sollten uns gelegentlich zu erinnern versuchen, wozu wir auf der Welt sind. Ich z.B. bin der festen Überzeugung dass wir dieses Leben bekommen haben, um etwas Sinnvolles damit anzufangen. Was sinnvoll ist kann sogar jeder für sich definieren. Für mich ist es höchst sinnvoll Menschen zu begleiten, um sich in der Arbeitswelt des 21. Jahrhunderts ihren Platz zu suchen. Ob drinnen oder draußen spielt dabei für mich eine untergeordnete Rolle. Ich bin nicht der Meinung dass Arbeit das allein Seligmachende ist. Ich weiß aber, dass Arbeit auch Teilhabe am gesellschaftlichen Leben bedeutet und für fast alle Menschen wichtig ist. Und an diesem Punkt wäre es notwendig sich mit dem modernen Arbeitsbegriff zu beschäftigen.

Businessman Purpose

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Kinder zu erziehen ist echt Arbeit. Gilt jedoch nach klassischer Auffassung nicht als solche, weil sie nicht bezahlt wird. Pflege von Menschen ist Arbeit. Im Heim wird sie bezahlt, wenn auch schlecht, wird sie privat geleistet, nicht. In einer Gesellschaft in der die Ökonomie alle Lebensbereiche durchdringt, beginnen Menschen ihren Wert danach zu bemessen wie viel sie „verdienen“ und wie viel sie besitzen.Nun könnte man sich fragen, wann ist es denn genug? Hier stellt sich bei mir der Verdacht ein, dass es immer möglich ist, sich zu vergleichen. Also z.B. der Nachbar hat ein größeres Haus oder das Auto der Freundin ist größer.  Oder auch beliebt: Die Kunstsammlung des Geschäftspartners enthält Bilder die man auch gerne hätte. Oder das iPhone wäre besser als das Samsung Galaxy (<-was ich mittlerweile gar nicht mehr glaube…)

In der Psychologie nennt man das sozialer Vergleich. Und der macht, wenn man den Studien Glauben schenken darf, unzufrieden.

Überträgt man dies nun auf die moderne Arbeitswelt, dann lohnt es sich mal innezuhalten. Nachzudenken was man wirklich, wirklich will und braucht. Ich z.B. brauche ein paar Menschen mit denen ich mich gut verstehe, einen Laptop, einen Internetzugang, eine Wohnung. Ein Auto hab ich sehr gerne, weil die Busverbindungen im ländlichen Raum nicht ganz so gut sind, wie in der Großstadt.  Und ich möchte gerne arbeiten, weil ich es befriedigend finde, Menschen zu unterstützen. Meine Arbeit ernährt mich und meine Familie. Arbeite ich mehr, kann ich mir mehr Dinge leisten. Ein größeres Auto, eine größere Wohnung – unsere ist schon ziemlich groß- einen längeren Urlaub…Was ich mir nicht leisten kann, wenn ich mehr verdienen will ist Muße. Zeit die sinnlos verstreicht. Zeit in der Natur, im Garten, lesend. Unökonomisch verbrachte Zeit. Die jedoch wohltuend und zutiefst glücksverdächtig ist.

Denke ich an meine Arbeit so weiß ich sehr genau was für mich wichtig ist. Ich trainiere Menschen um mit den Anforderungen der Arbeitswelt besser zurechtzukommen. Dies mache ich nicht ohne Sinn und Verstand. Ich bin auch nicht bereit den Kontext in dem ich arbeite, unhinterfragt als gegeben zu nehmen. Wenn ich Menschen begegne die erschöpft sind, weil sie die Geschwindigkeit des Hamsterrades nicht mehr steuern können, dann finde ich es sinnvoll über Bremsmöglichkeiten nachzudenken. Wenn sehr junge Leute wissen wollen, was sie beruflich machen sollen, dann ermutige ich sie ihrem Herz und nicht dem Kopf zu folgen. Wenn Unternehmen mich engagieren um die Belastbarkeit ihrer Mitarbeiter zu erhöhen, dann erlaube ich mir zu verdeutlichen das Menschen nicht unendlich belastbar sind. Und wenn  ich an „Work hard, Play hard“ denke, dann kann ich guten Gewissens behaupten, dass es nicht zu meinen obersten Zielen gehört den Mitarbeitern die Corporate Identity ihrer Firma in die DNA zu schreiben. Ich bin immer noch der Überzeugung, dass es nicht falsch ist, Arbeitsbedingungen gut und attraktiv zu gestalten. Ich bin auch für den Wohlfühlfaktor bei der Arbeit. Ich bin dafür dass Menschen Sicherheit gegeben wird, durch unbefristete Arbeitsverträge und ich setze mich dafür ein und suche nach Lösungen für die, die es schwer haben über Arbeit gesellschaftliche Teilhabe zu erlangen.

Ich bin allerdings nicht gewillt so zu tun, als ob es ein Leichtes wäre Arbeit zu finden und zu behalten. Die technologischen Entwicklungen der vergangenen Jahre werden uns dazu zwingen, dass wir uns Gedanken machen, wie wir Menschen dabei unterstützen Zeit und Leben zu verbringen, wenn die Arbeit nicht für alle reicht. Es kann nicht sein, dass eine Gesellschaft das Ergebnis immer effizienterer Produktionsprozesse zum Problem derer macht, denen es nicht mehr gelingt sich einzuklinken. Hier ist eine kollektive Kraftanstrengung notwendig, um die Früchte der durch die herrschende Effizienz entstehenden Produktivität, allen zugänglich zu machen. Vermutlich würde dies am ehesten durch ein bedingungsloses Grundeinkommen möglich.

Dies setzt jedoch voraus, dass die von der Ökonomie durchdrungene Lebenswirklichkeit wieder auf Echtheit geprüft wird. Daraufhin was wir wirklich brauchen, daraufhin was wir wirklich wollen und daraufhin worauf wir als Gesellschaft stolz sein wollen. Mit fällt immer wieder der Satz ein, dass man die Werte einer Gesellschaft am ehesten an ihrem Umgang mit den Schwächsten erkennt. Und wenn ich mir den Umgang mit den Schwächsten anschaue, dann liegt hier vielleicht der Schlüssel. Mit unserem derzeitigen Wirtschaftsverständnis des höher, weiter, schneller werden wir zu viele Menschen abhängen. Stellen wir dieses Wirtschaftsverständnis in Frage, könnte es gelingen mehr Menschen satt zu machen, mehr Menschen würdig altern zu lassen und mehr Menschen an dem durch die Produktivität gestiegenen Wohlstand zu beteiligen. Dies setzt aber voraus, dass wir nicht wie besinnungslos konsumieren, um uns dann wieder in den Produktionsprozess eingliedern zu müssen und die Geschwindigkeit des Hamsterrades nicht mehr selbst steuern zu können.

Ich wollte diesem Artikel die Überschrift „Arbeit ist sichtbar gemachte Liebe“ geben. Aber ich glaube dann würde ihn keiner lesen. Der Satz stammt aus Khalil Gibrans Lebenswerk „Der Prophet“.  Um Ihnen eine Ahnung eines neuen Arbeitsbegriffs zu geben, hier der ganze Text:

„Ein Landmann sagte: Sprich uns von der Arbeit.

Und er antwortet und sagte: Ihr arbeitet, um mit der Erde und der Seele der Erde Schritt zu halten. Denn müßig sein heißt, den Jahreszeiten fremd zu werden und auszuscheren aus dem Lauf des Lebens, das in Würde und stolzer Umgebung der Unendlichkeit entgegenschreitet. Wenn ihr arbeitet, seid ihr eine Flöte, durch deren Herz sich das Flüstern der Stunden in Musik verwandelt. Wer von euch wäre gern ein Rohr, stumm und still, wenn alles andere im Einklang singt?

Es ist euch immer gesagt worden, Arbeit sei ein Fluch und Mühsal ein Unglück. Aber ich sage euch, wenn ihr arbeitet, erfüllt ihr einen Teil des umfassendsten Traums der Erde, der euch bei der Geburt dieses Traums zugeteilt worden ist. Und wenn ihr Mühsal auf euch nehmt, liebt ihr das Leben wahrhaft, und das Leben durch Mühsal zu lieben, heißt mit dem innersten Geheimnis des Lebens vertraut zu sein. Aber wenn ihr in eurem Schmerz die Geburt ein Leid nennt und die Erhaltung des Fleisches einen Fluch, der euch auf die Stirn geschrieben steht, dann erwidere ich, dass nur der Schweiß auf eurer Stirn das wegwaschen wird, was geschrieben steht.

Es ist euch auch gesagt worden, das Leben sei Dunkelheit, und in eurer Erschöpfung gebt ihr wieder, was die Erschöpften sagten. Und ich sage, das Leben ist in der Tat Dunkelheit, wenn der Trieb fehlt, und aller Trieb ist blind, wenn das Wissen fehlt. Und alles Wissen ist vergeblich, wenn die Arbeit fehlt. Und alle Arbeit ist leer, wenn die Liebe fehlt. Und wenn ihr mit Liebe arbeitet, bindet ihr euch an euch selber und an einander und an Gott. Und was heißt, mit Liebe arbeiten?

Es heißt, das Tuch mit Fäden weben, die aus euren Herzen gezogen sind, als solle euer Geliebter dieses Tuch tragen. Es heißt, ein Haus mit Zuneigung bauen, als solle eure Geliebte in dem Haus wohnen. Es heißt, den Samen mit Zärtlichkeit säen und die Ernte mit Freude einbringen, als solle euer Geliebter die Frucht essen. Es heißt, allen Dingen, die ihr macht, einen Hauch eures Geistes einflößen. Und zu wissen, dass die selig Verstorbenen um euch stehen und zusehen.

Oft habe ich euch sagen hören, als sprächet ihr im Schlaf: “Der mit Marmor arbeitet und im Stein die Gestalt seiner Seele wiederfindet, ist edler als der, der den Boden pflügt. Und der den Regenbogen ergreift, um ihn auf einer Leinwand zum Ebenbild des Menschen zu machen, ist mehr als der, der die Sandalen für unsere Füße macht.” Aber ich sage nicht im Schlaf, sondern in der Überwachheit der Mittagsstunde, dass der Wind zu den riesigen Eichen nicht süßer spricht als zum geringsten aller Grashalme. Und der allein ist groß, der die Stimme des Windes in ein Lied verwandelt, das durch seine Liebe noch süßer wird.

Close up of senior gardener cutting grass 3

© Günter Menzl
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Arbeit ist sichtbar gemachte Liebe. Und wenn ihr nicht mit Liebe, sondern nur mit Widerwillen arbeiten könnt, lasst besser eure Arbeit und setzt euch ans Tor des Tempels und nehmt Almosen von denen, die mit Freude arbeiten. Denn wenn ihr mit Gleichgültigkeit Brot backt, backt ihr ein bitteres Brot, das nicht einmal den halben Hunger des Menschen stillt. Und wenn ihr die Trauben mit Widerwillen keltert, träufelt eure Abneigung ein Gift in den Wein. Und auch wenn ihr wie Engel singt und das Singen nicht liebt, macht ihr die Ohren der Menschen taub für die Stimmen des Tages und die Stimmen der Nacht.“  (aus „Der Prophet“ von Khalil Gibran)

Ich empfehle Ihnen den Film „Work hard, Play hard“ ausdrücklich und bedanke mich bei der Macherin Carmen Losmann für die hervorragende Dokumentation moderner Arbeitswelten. Ohne diesen Film hätte ich diesen Artikel sicher nicht geschrieben. Er hat mir geholfen meine eigene Position zu überdenken. Ich will nicht verschweigen, dass ich längere Zeit keinen Blogartikel schreiben konnte, weil ich mich zuerst „sortieren“ musste. Sehr hilfreich beim Sortieren war:

Foto 1Robert und Edward Skidelsky: Wie viel ist genug? Vom Wachstumswahn zu einer Ökonomie des guten Lebens

 

 

Foto 2 (2)Harald Welzer: Selbst denken, eine Anleitung zum Widerstand

 

 

 

Foto 3 (2)Nina Pauer: Wir haben keine Angst, Gruppentherapie einer Generation

 

 

 

Außerdem hat mir eine meiner Lieblingsfreundinnen, Gertrud, die immer bereitwillig meinen „Gehirnverschwurbelungen“ folgt und mit ihrem glasklaren Verstand auch meinen klärt, beim Sortieren geholfen.

Hier der Trailer zu “Work hard. Play hard”:

Natürlich freue ich mich wie immer über Kommentare! Und es freut mich sehr, wenn Sie meine Artikel weiterempfehlen oder in Ihrem bevorzugten sozialen Netzwerk teilen.

Fotos: © olly – Fotolia.com; © Günter Menzl – Fotolia.com und eigene Fotos

  1. Niki Schlipf

    …da ist was im Gange, endlich! Ich sage über den ständigen Umsatz- und Gewinnsteigerungswahn schon lange, wenn man den Gipfel erreicht hat, dann geht es nur noch bergab und zwar nach allen Seiten. Frau Nowotny hat die Vision dessen, mit dem wir den Gipfel noch lange nicht erreicht haben. Sehr empfehlenswert!

    • Lieber Herr Schlipf,
      ja es ist bestimmt eine Vision, aber ich habe Hoffnung. Es kann auch daran liegen, dass ich es so sehen will, aber. ich nehme auch eine Veränderung wahr. Vor allem bei den Jüngeren. Da gibt es schon einige die sich dem Minimalismus verschreiben und dem Konsumverzicht, zum Teil sehr exzessiv, widmen. Bin gespannt wie sich die Welt weiter entwickelt!
      Liebe Grüße
      Margit Nowotny

  2. Ich war 27 Jahre, davon 18 Jahre in führender Position drin!
    Ich bin froh, dass ich draußen bin!

    Leben um zu arbeiten, damit ein paar Wenige ein schönes Leben haben.
    Was eine unausgesprochene Scheiße!
    Damit ein paar Wenige von der Leistung der Masse profitieren. Leistungsschmarotzer in der Postion von sogenannten Führungspersönlichkeiten.

    • Lieber Herr Stumpp,
      vielleicht haben Sie ja Lust vom Ausstieg zu erzählen? Das könnte anderen Mut machen! Vielen Dank für Ihren Beitrag.
      Herzlichst
      Margit Nowotny

  3. Die steigenden Leistungsanforderungen sind stark in der Wirtschaft beobachtbar. Dabei sind es z. B. die heutigen Kommunikationstechnologien, die es uns nicht leicht machen, sich mal auszuklinken und abzuschalten. Sie tragen Arbeits- und Berufsleben in alle anderen Lebensbereiche hinein.

    Der Mensch braucht heutzutage eine Überlebenssicherheit (Nahrung, Wohnung, Gesundheit ..), ohne diese kann er nicht glücklich werden. Der Hang zum Mehr ist inzwischen in jedermanns Alltag vertreten. Wir erhalten immer mehr Informationen, kommunizieren mehr und es gibt zu allem eine große Auswahl an Alternativen. Es ist schwierig sich heutzutage im Überangebot noch zurechtzufinden.

    • Liebe Larah,
      deshalb wird es immer wichtiger zu lernen, selbst Grenzen zu ziehen!
      Sowohl was den Medienkonsum angeht, als auch was den Besitz an Dingen betrifft.
      Aber genau das ist nicht ganz einfach und braucht manchmal professionelle Unterstützung.
      Vielen Dank für Deinen Kommentar!
      Liebe Grüße
      Margit

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