Zukunftsarbeit

Wie soll der Think Tank funktionieren?

Diese Frage stellte mir nun ein Mitglied der XING-Gruppe “Connecting Aalen”.

Und hier meine Ideen dazu:
Der Think Tank soll ein Forum sein, das Raum für Austausch zu Themen rund um Social Media und web 2.0 bietet, mit dem Ziel gemeinsam neue Formen der Arbeit zu entwickeln. Inspiriert hat mich neben Jeremy Rifkin, Holm Friebes Buch „Wir nennen es Arbeit – Die digitale Bohème oder intelligentes Leben jenseits der Festanstellung“.

http://wirnennenesarbeit.de/index.html?nr=20060928113212

Dann  kam Tim Ferris mit der 4 – Stunden Woche.

http://www.die-4-stunden-woche.de/

Sehr konkret geht Günter Faltin das Thema mit „Kopf schlägt Kapital – die ganz andere Art ein Unternehmen zu gründen“ an. Einen ersten Eindruck bekommen Sie hier:

http://www.youtube.com/watch?v=xMpe1ZXe250&feature=related

und wenn ich jetzt noch Oma Schmidts Masche erwähne,

http://www.omaschmidtsmasche.de/

dann wundern Sie sich bitte nicht, sondern versuchen Sie sich einfach vorzustellen, dass es nahezu für jeden möglich ist ein eigenes Unternehmen zu gründen, aber nicht mit den herkömmlichen Methoden. Web 2.0 und Social Media machen ein Umdenken notwendig.

Und genau um dieses Umdenken geht es mir im Think Tank.

Zur Inspiration können Sie sich noch “Meconomy” von Markus Albers anschauen und natürlich auf Roland Kopp-Wichmann’s Blog surfen – einer der besten Psycho-Blogs die ich kenne, mit einer Fülle von Themen rund um’s Web 2.0. und Social Media.

http://www.markusalbers.com/blog/eine-woche-meconomy-erstes-zwischenfazit-und-ein-paar-zahlen/

http://www.persoenlichkeits-blog.de/

Mit dem Think Tank selbst werden Sie keinen Cent verdienen. Den würde ich einfach deshalb gerne machen, weil ich diesen o.g. Ideen ein unglaubliches Potenzial zutraue und mich mit anderen austauschen möchte, um weitere Ideen zu kreieren. Ich bin auf der Ostalb geboren und erlebe immer wieder, dass es hier phantastische Menschen gibt, die nicht länger zu geistiger Inzucht verurteilt sind, sondern gemeinsam an diesen Konzepten arbeiten können. Ich verfolge mit dem Think Tank kein kommerzielles Interesse, ich nutze lediglich Social Media um mit Leuten an diesen Ideen zu denken. In meinem Alltag mache ich die Erfahrung, dass nur ein sehr kleiner Teil ahnt welche Umwälzungen in der Arbeitswelt zu erwarten sind. Mir persönlich macht es Spaß mit den technologischen Möglichkeiten zu arbeiten, sie für mich zu nutzen und natürlich auch mein kleines Unternehmen web 2.0 tauglich zu machen. Für Psychologen sicher ein noch wenig erprobtes Feld. Was sie daraus machen, entscheiden Sie -ganz im Sprengerschen Sinn- selbst. Querdenker sind in jedem Fall willkommen!

Über  Form und Ablauf des Think Tank habe ich mir nur in so fern  Gedanken gemacht, dass ich einen ersten gemeinsamen Termin suche und finde und die dazu notwendige Lokalität. Wie oft der Think Tank zusammenkommt, was zukünftige Themen sein können, dies würde ich gerne gemeinsam mit den Teilnehmern entwickeln.

  1. Herzliche Gratulation zu dieser wunderbaren Idee und zu diesem faszinierenden Engagement. Gerne möchte ich der Gruppe ein kleines Geschenk machen, und zwar mit einem Zitat von Nick Hanauer (aus C.O. Scharmer, 2009, S. 420).
    Herzliche Grüße aus Tübingen, Günter Bamberger.

    “Eines meiner Lieblingszitate, das Margret Mead zugeschrieben wird, ist:
    ‘Bezweifle nie, dass eine kleine Gruppe von engagierten Menschen die Welt verändern kann. Im Gegenteil: Nur so sind jemals Veränderungen zu Stande gekommen.’
    Ich glaube fest daran. Mit fünf Leuten kann man fast alles machen. Mit nur einer Person ist es schwierig – aber wenn du diese eine Person mit vier oder fünf weiteren Personen zusammenbringst, dann hast du eine Kraft. Plötzlich hast du Dynamik und Bewegung und kannst erreichen, dass fast alles, was immanent und möglich ist, Wirklichkeit wird.”

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